
24. Juni: das Johannisfest
Das Fest des heiligen Johannes, des Schutzpatrons von Florenz, hat alte Wurzeln; als jährliches Patronatsfest wird es seit dem 11. Jahrhundert gefeiert. Als Vorbild für Tugend und Rechtschaffenheit war der heilige Johannes auf dem Florin, der Florentiner Münze, abgebildet – als Mahnung an die Kaufleute, ehrlich zu handeln. Seitdem sagt man in Florenz: „San Giovanni un vòle inganni“ („Der heilige Johannes duldet keinen Betrug“).
Gefeiert wird in einer besonderen Nacht, der Nacht der Sommersonnenwende, und zwar immer mit Ritualen „des Lichts“. In Florenz gab es die historische Kerzenprozession, die später auf die Osterfeiertage verlegt wurde. Am Abend findet das traditionelle Feuerwerk statt, die „fochi“, das bis heute von vielen Stellen unserer wunderschönen Stadt aus zu sehen ist.
In der Johannisnacht hält Florenz inne und den Atem an, bis das Feuerwerk vorbei ist. Vor allem die Uferstraßen am Arno füllen sich mit Florentinern und Gästen, die mit nach oben gerichtetem Blick, Groß und Klein, auf den Zauber warten, der sich jedes Jahr wiederholt.
Auch dieses Jahr sind wir dabei – wir sehen uns auf dem Ponte Vecchio.
Seit 1871
Die Geschichte von Biscioni Gioielli ist eine Geschichte, in der Tradition und Handwerk seit 1871 untrennbar miteinander verbunden sind und sich zu einem Muster verweben, das die Konturen der Stadt Florenz trägt.
Werkstatt
In einem Markt, der sich inzwischen an der Produktion im Ausland orientiert, steht Biscioni Gioielli mit seiner handwerklichen Werkstatt, die bis heute auf dem Ponte Vecchio arbeitet, für italienische Spitzenqualität.
Atelier
Deshalb lieben wir Schmuck so sehr: Er bietet die Möglichkeit, einen Traum in den Händen zu halten, ihn zu tragen und ihn im bewundernden Blick derer wiederzuerkennen, die ihn bemerken – dezent und zugleich voller Bedeutung.



