
Schmuck richtig aufbewahren: zwei Grundregeln
1. Jedes Schmuckstück braucht seinen eigenen Platz
Bevor Sie Ihren Schmuck ordnen, sollten Sie herausfinden, welche Stücke Sie wirklich tragen, und Echtschmuck von Modeschmuck trennen.
Anschließend empfehlen wir Ihnen:
ihn nach Art zu sortieren: Ketten, Ringe, Armbänder, Ohrringe;
die Stücke auszuwählen, die zum Juwelier gebracht werden sollten, um ihnen neues Leben zu geben oder sie aufarbeiten zu lassen;
Wenn Sie Ihren Schmuck nach Art ordnen, finden Sie auf einen Blick das passende Stück für Ihren Anlass – auch wenn Sie wenig Zeit haben, Ihr Outfit zusammenzustellen.
Hängen Sie Ketten möglichst senkrecht auf, damit sich keine Knoten bilden und Sie die Längen sehen, um die beste für Ihr Outfit zu wählen.
Bewahren Sie Ringe so auf, dass sie sich nicht berühren, damit sie nicht zerkratzen.
Jede Ohrringform braucht ihre eigene Aufbewahrung. Ohrstecker mit Schmetterlingsverschluss brauchen einen Ohrringhalter mit Schlitzen oder Löchern; Lüster-Ohrringe hängt man dagegen am besten auf.
Besondere Aufmerksamkeit verdient außerdem die Aufbewahrung von Armreifen: Sie sollten nie übereinandergelegt, sondern senkrecht auf ein zylinderförmiges Kissen gesteckt werden.
2. Jedes Material braucht seine eigene Pflege
Neben der Art des Schmuckstücks ist der zweite entscheidende Punkt das Material, aus dem Ihr Schmuck besteht.
Jedes Schmuckstück muss richtig aufbewahrt werden, denn alle Metalle, auch die edelsten, verkratzen leicht bei Kontakt mit anderen Gegenständen, und Steine können mit der Zeit ihren Glanz verlieren.
Luft und Licht lassen Silber anlaufen und können Goldlegierungen matt werden lassen: Deshalb empfehlen wir unserer Kundschaft, die Originaletuis oder weiche Beutel aus Stoff oder Samt zu verwenden.
Perlen und Korallen bestehen aus natürlichem organischem Material, das Aufmerksamkeit braucht. In diesem Fall sollten Sie sie mit einem weichen, angefeuchteten Tuch abwischen, damit Perlen und Korallen nicht beschädigt werden und nicht austrocknen, und sie anschließend an einem nicht zu trockenen und nicht zu warmen Ort aufbewahren.
Verwenden Sie keine Aufbewahrungsboxen aus Kunststoff, da diese schädliche Chemikalien abgeben können.
Wenn Sie nicht wissen, aus welchem Material Ihr Schmuckstück gefertigt ist, weil es ein Geschenk war, fragen Sie ohne Zögern Ihren Juwelier des Vertrauens.
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Seit 1871
Die Geschichte von Biscioni Gioielli ist eine Geschichte, in der Tradition und Handwerk seit 1871 untrennbar miteinander verbunden sind und sich zu einem Muster verweben, das die Konturen der Stadt Florenz trägt.
Werkstatt
In einem Markt, der sich inzwischen an der Produktion im Ausland orientiert, steht Biscioni Gioielli mit seiner handwerklichen Werkstatt, die bis heute auf dem Ponte Vecchio arbeitet, für italienische Spitzenqualität.
Atelier
Deshalb lieben wir Schmuck so sehr: Er bietet die Möglichkeit, einen Traum in den Händen zu halten, ihn zu tragen und ihn im bewundernden Blick derer wiederzuerkennen, die ihn bemerken – dezent und zugleich voller Bedeutung.



